Besichtigung des Neubaus der bosnischen Moschee in Mainz

Nach der Mitgliederversammlung in Frankfurt besichtigten die meisten der Delegierten den Neubau der bosnischen Moschee in Mainz. Dieser wurde 2013 begonnen und wird 2017 fertig werden. Siehe im Internet http://dzemat-mainz.de/mi-gradimo-pridruzite-nam-se.html.

Der zu Wohn- und Versammlungszwecken dienende Teil ist hellblau gestrichen. Die rote Wand ist die Stirnseite des Gebetsraumes in der Form eines fast senkrecht gehaltenen aufgeschlagenen Buches. Dazwischen ist ein Eingang.

Von hinten ist das Untergeschoss mit dem großen Versammlungsraum sichtbar und die Geschosse für die Männer und für die Frauen darüber. Noch eingerüstet war das von der Baubehörde geforderte Fluchttreppenhaus, das die Anmutung eines Minaretts hat.

Die Herren Nustet Fakovic, der Vorsitzende des Bauausschusses und seit 2016 des Moscheevereins, und Rifat Halilovic, sein Vorgänger und Dialogbeautragter des Vereines und des Verbandes für Rheinland-Pfalz, führten uns durch das Gebäude. 

Innen war noch viel zu tun, wovon das meiste in Eigenarbeit der Gemeindemitglieder erledigt wird. Der Bau und die Begeisterung, mit der dort alle am Werk sind, waren beeindruckend.

Der Versammlungsraum wird schon zum Gebet und für die Geselligkeit genutzt. Zum Beginn des Ramadans am 6. Juni sollen die wichtigsten Räume fertig sein.

Dies ist der Blick vom Gebetsraum zur Frauenempore und zum Rund der Kuppel, das von einem Kronleuchter geschmückt werden wird.

Hier sind alle auf der Dachterrasse versammelt. Nur die Fotografin, Karin Karima El Zein, ist nicht auf dem Bild.